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Die Beitragsbemessungsgrenze 2012

Die Versicherungspflichtgrenze wie auch die Beitragsbemessungsgrenze sind wichtige Größen im Bereich der deutschen Sozialversicherung.



Jedes Jahr werden diese beiden von der Bundesregierung für die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung und der Rentenversicherung festgelegt. Unterschieden werden muss die Beitragsbemessungsgrenze des Jahres 2012 von der Versicherungspflichtgrenze 2012. Bis zur Beitragsbemessungsgrenze berechnet werden die Beiträge der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber zur Krankenversicherung, Rentenversicherung und der Arbeitslosenversicherung. So bildet die Beitragsbemessungsgrenze im Jahre 2012 die oberste Größe zu denen Beiträge gezahlt werden müssen. Weitere Beiträge müssen so im Bezug auf die Krankenversicherung und der Rentenversicherung oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze nicht 2012 nicht gezahlt werden.

Eigentlich wurde das Sozialversicherungssystem in Deutschland und so auch die Beitragsbemessungsgrenze 2012 konzipiert als eine Leistung der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer. Nicht vorgesehen war eine Umverteilung zwischen den verschiedenen Einkommensklassen und so die Höhe der eingezahlten Beiträge auch die Höhe der eingezahlten Leistungen bestimmt. Auch für die Krankenkassen, dessen Ausgaben zunächst zu fast 95 Prozent für die Auszahlung des Krankengeldes genutzt wurden galt dieses. Dies war abhängig vom Einzahlungsbetrag.

Die Versicherungspflichtgrenze ist die Grenze bis zu der in der gesetzlichen Krankenversicherung die Versicherungspflicht für Arbeitnehmer besteht. Jedes Jahr wird diese neu vom Gesetzgeber festgelegt. Im Jahre 2012 liegt diese bei 50.850 Euro. Arbeitnehmer, welche mit ihrem Jahres-Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegen können sich privat krankenversichern lassen. Dazu muss die Versicherungspflichtgrenze im Vorjahr überschritten worden sein.

Der Arbeitnehmer hat so den Status des freiwillig Versicherten erlangt in der gesetzlichen Krankenkasse. Sobald das Bruttoeinkommen darunter liegt ist der Arbeitnehmer ein gesetzlich Pflichtversicherter. Auch ein http://www.krankenversicherung-wechsel.de schafft Klarheit.