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Pflegeversicherung
Auf dieser Seite erfahren Sie, was Sie bei einer Pflegeversicherung beachten müssen. Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, gehört der sozialen Pflegeversicherung an. Wer in einer privaten Krankenversicherung mit Anspruch auf Krankenhausleistungen versichert ist, muss eine private Pflegeversicherung abschließen
Was bedeutet Pflegebedürftigkeit?
Gemeint sind Menschen, die wegen einer Behinderung oder einer geistigen, seelischen oder körperlichen Krankheit, für mindestens sechs Monate in höherem oder erheblichem Maße der Hilfe bedürfen.
Welche Pflegestufen gibt es?
Es werden drei pflegestufen mit entsprechenden Leistungen unterschieden.
Pflegestufe 1 (erheblich Pflegebedürftige) Hierzu gehören Personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege mindestens einmal am Tag der Hilfe bedürfen und außerdem mehrmals in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Pflegestufe 2 (Schwerpflegebedürftige) Hierzu gehören personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege mindestens dreimal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrmals in einer Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Pflegestufe 3 (Schwerstpflegebedürftige) Hierzu gehören Personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege jeden Tag rund um die Uhr. auch in der Nacht, der Hilfe bedürfen und außerdem mehrmals in einer Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Welche Bereiche umfasst die Pflege?
Regelmäßig oder gewöhnliche wiederkehrende Verrichtungen sind zum Beispiel:
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden als spezielle Sachleistungen, Kostenerstattungen, Dienstleistungen oder Geldleistungen gewährt. Die Leistungen hängen von der Schwere der Pflegebedürftigkeit ab. Die Pflegeversicherung bietet folgende Leistungen:
Anstelle der häuslichen Pflegehilfe erhält der Pflegebedürftige ein Pflegegeld, mit dem er die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung selbst sicherstellt. Mit der Geldleistung kann er seine Pflegehilfen selbst organisieren. Dabei hat er die Wahl, ob die pflege durch ehrenamtliche, Angehörige oder selbst beschaffte erwerbsfähig tätige Pflegekräfte erbracht wird.
Bessere Pflege durch Private Pflegeversicherung
Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung oder gesetzlichen Krankenkasse ist jeder Bürger auch pflegeversichert. Doch die Pflegepflichtversicherung deckt die Kosten meist nicht vollständig ab. Eine private Pflegeversicherung ist daher sehr sinnvoll und kann im Ernstfall helfen. Wenn Sie bei Pflegebedürftigkeit nicht auf das Sozialamt angwiesen sein möchten, sollten Sie eine private Pflegeversicherung abschließen. Die private Pflegeversicherung bietet derzeit unterschiedliche Leistungen wie:
Bei allen Pflegezusatztarifen steigen die Beiträge mit zunehmenden Eintritssalter. Frauen zahlen aufgrund der längeren Lebenserwartung höhere Beiträge als Männer. Wenn Sie in jungen Jahren eine private Pflegeversicherung abschließen, kommen Sie also mit kleinen Monatsbeiträgen aus. Wenn Sie eine private Pflegezusatzversicherung abschließen wollen, sollten Sie sich die Angebote des Versicherungsunternehmens genau ansehen. Sie sind oft recht unüberischtlich.
Weitere Infos zum Thema Pflegeversicherung gibt es auf Wikipedia.
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Gesetzliche und private Pflegeversicherung
Alle gesetzliche krankenversicherten sind durch die soziale Pflegeversicherung vor dem Risiko der Pflegebedürftigkeit geschützt. Privat Krankenversicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen. Personen, die sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern, können sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichern oder auch eine Pflegeversicherung bei einem Privatanbieter wählen. Wenn Sie eine Private Krankenversicerung haben, müssen Sie Mitglied in der privaten Pflegeversicherung werden. Auch alle Rentner sind in der Pflegeversicherung versicherungspflichtig, die in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwiliig oder versicherungspflichtig versichert sind.Was bedeutet Pflegebedürftigkeit?
Gemeint sind Menschen, die wegen einer Behinderung oder einer geistigen, seelischen oder körperlichen Krankheit, für mindestens sechs Monate in höherem oder erheblichem Maße der Hilfe bedürfen.
Welche Pflegestufen gibt es?
Es werden drei pflegestufen mit entsprechenden Leistungen unterschieden.
Pflegestufe 1 (erheblich Pflegebedürftige) Hierzu gehören Personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege mindestens einmal am Tag der Hilfe bedürfen und außerdem mehrmals in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Pflegestufe 2 (Schwerpflegebedürftige) Hierzu gehören personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege mindestens dreimal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrmals in einer Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Pflegestufe 3 (Schwerstpflegebedürftige) Hierzu gehören Personen, die bei der Ernährung, der Mobilität oder der Körperpflege jeden Tag rund um die Uhr. auch in der Nacht, der Hilfe bedürfen und außerdem mehrmals in einer Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Welche Bereiche umfasst die Pflege?
Regelmäßig oder gewöhnliche wiederkehrende Verrichtungen sind zum Beispiel:
- Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden, Rasieren, Lagern und Betten usw.)
- Ernährung
- Mobilität(Gehen, Stehen, Treppensteigen, An- und Auskleiden usw.)
- Pflegeunterstützende Maßnahmen
- Hauswirtschaftliche Versorgung (Einkaufen, Kcohen, Spülen, Wäsche usw.)
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden als spezielle Sachleistungen, Kostenerstattungen, Dienstleistungen oder Geldleistungen gewährt. Die Leistungen hängen von der Schwere der Pflegebedürftigkeit ab. Die Pflegeversicherung bietet folgende Leistungen:
- Pflegekurse,
- Kurzzeitpflege,
- Pflegesachleistungen,
- Pflegehilfsmittel und technische Hilfen,
- Kombinationen von Sach- und Geldleistungen,
- vollstationäre Pflege,
- Pflegegeld für selbst beschafte Pflegehilfen,
- Tagespflege und Nachtpflege,
- Leistungen der sozialen Sicherung der Pflegeperson,
- häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson.
Anstelle der häuslichen Pflegehilfe erhält der Pflegebedürftige ein Pflegegeld, mit dem er die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung selbst sicherstellt. Mit der Geldleistung kann er seine Pflegehilfen selbst organisieren. Dabei hat er die Wahl, ob die pflege durch ehrenamtliche, Angehörige oder selbst beschaffte erwerbsfähig tätige Pflegekräfte erbracht wird.
Bessere Pflege durch Private Pflegeversicherung
Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung oder gesetzlichen Krankenkasse ist jeder Bürger auch pflegeversichert. Doch die Pflegepflichtversicherung deckt die Kosten meist nicht vollständig ab. Eine private Pflegeversicherung ist daher sehr sinnvoll und kann im Ernstfall helfen. Wenn Sie bei Pflegebedürftigkeit nicht auf das Sozialamt angwiesen sein möchten, sollten Sie eine private Pflegeversicherung abschließen. Die private Pflegeversicherung bietet derzeit unterschiedliche Leistungen wie:
- Verdoppelung der gesetzlichen Höchstleistung,
- prozentuale Erstattung des versicherten Satzes nach Pflegestufe und stationärer, teilstationärer oder häuslicher Pflege,
- prozentuale Erstattung der nicht von der staatlichen Pflegeversicherung übernommenen Restkosten,
- Pflegetagegeld-, Pflegerenten- und Pflegekostenversicherung,
- Auszahlung eines Pflegetagegelds prozentual nach Pflegestufe,
- Auszahlungsformen der Pflegezusatzversicherung.
Bei allen Pflegezusatztarifen steigen die Beiträge mit zunehmenden Eintritssalter. Frauen zahlen aufgrund der längeren Lebenserwartung höhere Beiträge als Männer. Wenn Sie in jungen Jahren eine private Pflegeversicherung abschließen, kommen Sie also mit kleinen Monatsbeiträgen aus. Wenn Sie eine private Pflegezusatzversicherung abschließen wollen, sollten Sie sich die Angebote des Versicherungsunternehmens genau ansehen. Sie sind oft recht unüberischtlich.
Weitere Infos zum Thema Pflegeversicherung gibt es auf Wikipedia.
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